Erster Brief von Keyla Chamaidan an ihre  Pateneltern              

Posorja, in April, 2009


Ola, ich bin die Mutter von Keyla, Ihrem Patenkind.

Zuerst einmal recht herzlichen Dank für Ihre Bereitschaft, meine Tochter in der Zukunft  auf ihrem, Schulweg zu begleiten.

Wir, mein Ehemann Ruben und ich sind Ihnen für die Unterstützung sehr zu Dank verbunden. Ich möchte, dass Sie wissen, dass unsere Tochter Keyla ganz begeistert davon ist, Paten aus der Fremde zu haben und für uns sind Sie nun ein Teil unserer Familie.

Mein Mann hat keine feste Arbeit aber er tut alles, um uns über Wasser zu halten – doch nun sind wir froh in der Gewissheit, dass unsere Tochter eine solide Grundausbildung erhalten kann.

Wir haben weder Reichtum noch Eigentum und auch kein Geschäft, die wir unserer Tochter geben könnten. Doch Ehrlichkeit, menschliche Werte und Liebe haben in unserem Hause
immer den wichtigsten Platz eingenommen.

Mit Ihre Hilfe und Großherzigkeit eröffnen sie unserer Tochter eine Zukunft, die wir Eltern ihr nicht bieten können.

Ich verabschiede mich voller Dankbarkeit. Gott möge Sie segnen und Ihr Leben bereichern.

Ihre Olga Rambay 

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